Polymerextrusion: Weiterentwicklung mit positiven Resultaten
Kooperation mit dem IPE in Linz

KraussMaffei Berstorff hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Polymer Extrusion und Compounding der Johannes Kepler Universität Linz (IPEC) in mehreren Simulationsreihen wissenschaftliche Tests an Mischsystemen durchgeführt.

Text Annemarie Pabst  Fotos KraussMaffei Berstorff

"Die Untersuchung zeigt deutlich, dass wir mit unserer langjährig praktizierten Philosophie am Puls der Verarbeiter liegen. Der Einsatz ausgewogener Mischelemente in der Einschneckentechnologie ist seit Jahren unser oberstes Prinzip, weil sie dem Kunden die Herstellung qualitativ hochwertiger Produkte garantiert", sagt Dr.-Ing. Otto Skrabala, Entwicklungsingenieur am IPEC.

Basis für innovative und ausgewogene Mischergeometrien

Auf der Basis dieser Analysen lassen sich wissenschaftlich fundierte Auslegungsstrategien formulieren. So beeinflussen beispielsweise Komponenten, wie die Geschwindigkeitsverteilung im Strömungskanal, der Druckverbrauch oder auch Temperatur maßgeblich die Qualität des Extrudats und somit auch die des Endprodukts. Eine perfekte Homogenität ist also nur durch den Einsatz ausgewogener Mischelemente zu erreichen.

"Die durchwegs positiven Ergebnisse der Studie werden wir kontinuierlich in unsere Entwicklungstätigkeiten einfließen lassen mit dem primären Ziel, dem Kunden noch höhere Produktqualität bei der Anwendung unserer Einschneckenextruder zu ermöglichen."
Dr.-Ing. Otto Skrabala, Entwicklungsingenieur

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